Kündigt einen umfassenden Vertragstestservice für Additive Manufacturing-Pulver an

Particle Testing Authority kündigt umfassenden Auftragsanalytikservice für Pulver für Additive Manufacturing an

Particle Testing Authority kündigt umfassenden Auftragsanalytikservice für Pulver für Additive Manufacturing an

Norcross, GA, USA – 14. Januar 2020 – Particle Testing Authority, das in den USA bereits ISO 17025-akkreditierte Auftragsprüflabor von Micromeritics, kündigte heute einen umfassenden Service zur physikalischen Charakterisierung für die Additive-Manufacturing (AM)-Branche an. Der Service bietet einen schnellen und effizienten Zugang zu den routinemäßig verwendeten Techniken zur Optimierung der Verarbeitungsprozesse und Eigenschaften der fertigen Produkte in der Branche. Relevante Eigenschaften von AM-Pulvern – Metallen, Polymeren und anderen Materialien – umfassen:

  • Partikelgröße und -form
  • Dichte
  • Porosität
  • Schüttgutpulverfließfähigkeit
  • Oberfläche und Topographie
  • Umweltstabilität

Particle Testing Authority (PTA) quantifiziert all diese Eigenschaften mittels hochmoderner Instrumente, die durch fundiertes Know-how in der Materialcharakterisierung gestützt werden. Der daraus resultierende Service bietet einen bedeutenden Mehrwert für AM-Pulverentwickler, -hersteller und
-anwender, die ihre betriebsinternen

Analytikdienste mit einem effektiveren Ansatz erweitern, verbessern oder ersetzen möchten.

„Wir bieten eine umfassendere Analytik von AM-Pulvern, als viele Branchenmitglieder in einem innerbetrieblichen Labor unterhalten können“, so Greg Thiele, General Manager der PTA. „Beispielsweise können wir zusätzlich zu hochauflösender Laserbeugungs-Partikelgrößenanalyse auch weitere Techniken wie etwa die Sedimentation anbieten, die bei der Aufklärung der Partikelgrößenverteilung helfen kann. Dies kann eine robuste Quantifizierung der Fein- und Grobfraktionen ermöglichen, die für die Pulverleistungsfähigkeit entscheidend sein kann. Zudem verwenden wir das Pulverrheometer® Freeman FT4, ein Gerät, das von Branchenführern eingesetzt wird, um die

Schüttgutfließfähigkeit von AM-Pulvern auf eine Weise hochempfindlich zu differenzieren, die direkt mit der Druckleistung korreliert.“

Die von der PTA erfassten Eigenschaften der AM-Pulver beeinflussen, wie die Partikel fließen, sich verdichten und auf thermische Energie reagieren – d.h. ob sie schmelzen oder sintern. Dies sind die Eigenschaften, die die Verarbeitbarkeit und Druckfähigkeit eines Pulvers definieren und den zu erreichenden Durchsatz sowie kritische Eigenschaften des fertigen Produkts wie Auflösung, Festigkeit und Porosität bestimmen. Die resultierenden Daten unterstützen die Entwicklung neuer Pulver für spezifische Drucksysteme, die wirksame Differenzierung von Betriebsmitteln, die Pulverauswahl für neue Anwendungen und die Weiterentwicklung eines effizienten Pulvermanagements sowie die Entwicklung von Recyclingstrategien.

„Pulverbasierte AM-Prozesse sind anspruchsvoll, und um sich im Wettbewerb wirksam zu behaupten, bedarf es umfangreicher analytischer Hilfsmittel“, so Greg Thiele weiter. „Wir freuen uns, den Zugang zu den hierfür erforderlichen Geräten zusammen mit dem notwendigen Know-how für die Erzeugung relevanter Daten in höchster Qualität bieten zu können. Der Einkauf analytischer Dienste kann äußerst kosteneffektiv sein, wenn die Kosten robust gegenüber den Ausgaben bewertet werden, die für das Aufrechterhalten vollumfänglicher interner Analytik anfallen, oder erst recht gegenüber den Kosten, die verursacht werden, wenn die Leistungsfähigkeit von AM-Pulvern nicht verlässlich vorhergesagt oder ermittelt werden kann.”

Nähere Informationen zum Angebot der PTA für AM-Pulver finden Sie unter particletesting.com/additive-manufacturing.